Start des Videoblogs #armeleuteessen

Es gibt viele erste Male, und das Videoblog-Debüt für #armeleuteessen ist für mich eines der spannendsten ersten Male seit langer Zeit. Ich lade euch zwar krankheitsbedingt um mehr als 24 Stunden später dazu ein, als geplant – das erste Video ist seit Samstag abgedreht, der Text war fertig und die Pilotfolge wartete eigentlich nur noch auf das „Go!“ der (einzigen) Testseherin, als es mich gestern Abend relativ unsanft mit Bauchi- und Kopfi-Aua ins Bett geprackt hat. Aber ich bin immer noch rechtzeitig, um vor dem Start von #armeleuteessen zu verkünden, dass ich hiermit in die Masse der Video-BloggerInnen eintauche. Klar ist: Es gibt Tausende, die das besser machen. Aber das schreckt mich nicht ab – denn nur Übung macht den / die MeisterIn!


Anlass dafür ist das titelgebende Projekt, zu dem die Biorama-Redaktion mit ihrer aktuellen Titelgeschichte einlädt:  Es geht darum, sich einen Monat lang mit dem Budget eines Mindestsicherungs-Empfängers zu ernähren. Laut der Biorama-Story werden einem Erwachsenen in Österreich 6 Euro pro Tag als Ernährungsbudget zugestanden. Klar kann man damit überleben – aber auf nachhaltige Weise? Da bin ich skeptisch, sprenge ich doch Monat für Monat mein eigenes, auch nicht wirklich übertrieben hoch angesetztes Nom-nom-nom-Budget.

Nun, ich werd’s also ausprobieren müssen und lade euch ein, mir dabei zuzuschauen und /oder mitzulesen. Auf Twitter und Facebook; auf Instagram und Periscope. Und nicht zuletzt auf YouTube. Es wird nicht täglich eine Video geben, denn das würde mein Zeitbudget nicht zulassen. Aber ich plane Zwischenberichte, Zusammenfassungen und eventuell auch Statements von anderen Menschen, die an diesem Projekt teilnehmen – allesamt verbunden durch den Hashtag #armeleuteessen.

Ihr seid gespannt? Ich bin es noch viel mehr! 🙂

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