Fünf persönliche Social-Media-Erkenntnisse

1.) Auf Google-Alert darf man sich nicht verlassen. Die Erwähnung meiner Person auf derStandard.at ist mir drei Tage lang verborgen geblieben.

2.) Wenn man ernsthaft twittert, bleibt einem trotztem nichts verborgen.

3.) Die vielen durchtwitterten Nächte seit Jänner 2010 haben sich also tatsächlich gelohnt.

4.) Aufgrund meines gerade erfolgenden beruflichen Seitenwechsels* werde ich beim beruflichen Ranking im nächsten Social-Media-Radar wohl ziemlich abstürzen; um unter die Top-5-JournalistInnen zu kommen, bedarf es nämlich mehr als einer Verfünffachung meiner österreichischen FollowerInnen-Zahl. Entsprechend ist untenstehende Top-5-Grafik auszudrucken und gerahmt an die Wand neben den Kühlschrank zu hängen.

5.) Vielleicht sollte ich, bezugnehmend auf 1.), mich auch einfach nochmal mit dem Fine-Tuning des Google-Alert-Dings befassen.

Digitalaffairs_top10_Uebersicht

*Anm. mad: Soweit ist es dann ja doch nicht gekommen 😉

Was ist hier passiert?

Aufgrund eines Malware-Angriffs hatte madication.eu im Juli 2013 ein mittelgroßes Erreichbarkeitsproblem.

Die serverseitigen Reparaturarbeiten habe ich zum Anlass für einen umfassenden Relaunch genommen und dabei auch die neue Domain www.bernhard-madlener.at aktiviert, um meine Dienstleistungen noch professioneller zu präsentieren. Gleichzeitig ist zu betonen, dass sich diese Webpräsenz weiterhin im Optimierungsmodus befindet.

Wenn Sie einen kreativen, schnellen und gewissenhaften Texter suchen, dann scheuen Sie sich nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auch für die zwanglose Vernetzung über die angeführten Social-Media-Plattformen bin ich offen.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Bernhard Madlener
(mad)