„Maker Faire Vienna“: ein schöner Video-Erfolg

Gut 240 Maker, Workshops und Vorträge bot die „Maker Faire“, die am 16. und 17. April 2016 erstmals in Wien zu Gast war: ein Hochamt und Fixtermin für alle DIY- („Do it yourself“) und Technik-Freaks.

So auch für mich und meine Tochter Mira. Wir haben uns am ersten Messetag von dem reichhaltigen Programm begeistern lassen, staunten über eine Roboter-Band, sprachen mit sympathischen „Macherinnen und Machern“ über die Möglichkeiten (und die Erschwinglichkeit für Private) des 3D-Drucks und lernten einiges über die Nano-Welt.

Dabei kam auch ein kleiner Report zustande, den ich gerne mit euch teile. Mein Hauptanliegen war dabei zu erörtern, wie man Kinder – und vor allem Mädchen! – für Technik begeistert bzw. das vorhandene Interesse fördert und ihnen so vielleicht sogar den Weg in eine technische Ausbildung, in einen technischen Beruf ebnet.


Ganz besonders freut mich, dass unser Video auch vom IT-Nachrichtenportal Heise online übernommen wurde. Ein schöner Lohn für unsere Mühen! 🙂

Einstand bei YouTube :-)

Genau genommen habe ich meinen YouTube-Kanal bereits 2010 mit dem ersten Video bespielt. Mangels Konzept und Zeit und Lust ist aber nicht wirklich mehr daraus geworden, schon gar kein Videoblog.

Im März 2016 habe ich jedoch an dem Selbstversuch #armeleuteessen teilgenommen, der von der Biorama-Redaktion initiiert wurde. In der Folge wird der Kanal mit neuen Beiträgen weitergeführt.


Das genau Konzept ist derweil aber noch in Arbeit.

Zwischenbericht: #armeleuteessen, Tag 27

Die Hoffnung stirbt zuletzt, oder? So halbwegs liege ich im Budget bei #armeleuteessen – durchschnittlich knapp über den 6 erlaubten Euro täglich, aber noch mit realistischen Chancen, es bis 31. März zu schaffen -, aber die Motivation zum Selbstversuch lässt schön langsam nach, muss ich zugeben.

Bildschirmfoto 2016-03-27 um 20.49.41

Da ich voriges Wochenende kurzfristig in die alte Vorarlberger Heimat reisen musste – ein überraschender Todesfall in der nahen Verwandtschaft -, erlaube ich mir außerdem, drei Tage als „off“ zu definieren: Es war mir nicht möglich, mich in dieser Situation auch noch um mein täglich Brot zu kümmern – teils im „Hotel Mama“, teils auf Einladung im Landgasthof, da wird einem die Ernährungsautonomie rasch ausgetrieben. Lasst uns also bitte einfach so tun, als wäre der März nochmals ein Februar (ohne Schaltjahr), und den täglichen 6-Euro-Schnitt stärker berücksichtigen als die monatliche 180-/186-Euro-Grenze.

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Zwischenbericht: #armeleuteessen, Tag 13

Gestern Vormittag erfuhr ich von einem völlig überraschenden Todesfall in der nahen Verwandtschaft. Die Motivation, den Tag mit #armeleuteessen zu verbringen, war dann eher gering, oder besser gesagt: Sich darauf zu konzentrieren, daran war an dem Tag nicht mehr zu denken.

Mich der Halbzeit im Selbstversuch nähernd bin ich der Meinung, dass es durchaus möglich ist, mit dem Budget von sechs Euro täglich bzw. 180/186 Euro monatlich einen nachhaltigen Lebensstil zu pflegen. Zumindest, was die Wahl der Nahrungsmittel betrifft. Ob ich selbst es in diesem Monat schaffen werde, ist noch offen. Probleme bereitet mir die Planung von Mahlzeiten, die ich nicht daheim einnehmen kann.

Eine Herausforderung ist jedenfalls das Thema Süßigkeiten. Aber dazu mehr im Video!


Mahlzeit – und auf die verbleibenden 18 Tage!

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